
Manhunters: Fugitive Task Force — Die Reality-Serie über Verbrecherjagd
US-Marshals auf der Jagd nach den meistgesuchten Flüchtigen
Quick Facts
Manhunters: Fugitive Task Force war eine halbstündige Reality-TV-Serie, die am 9. Dezember 2008 auf dem amerikanischen Sender A&E debütierte. Die Serie beleuchtete die Arbeit der New York/New Jersey Regional Fugitive Task Force mit Sitz in New York City und zeigte, wie deren Agenten und Polizeibeamte täglich daran arbeiteten, einige der meistgesuchten Personen des Landes aufzuspüren und festzunehmen.
Eine Serie über echte Verbrecherjagd
Die von Daniel Ramirez-Suarez produzierte und inszenierte Serie erhielt die Altersfreigabe TV-14. Insgesamt wurden 39 Episoden produziert, die das Drama rund um die Menschen zeigten, die dafür arbeiten, Kriminelle vor Gericht zu bringen. Die Authentizität der Darstellung und die Spannung echter Ermittlungen machten die Serie zu einem Publikumserfolg.
Die Task Force hinter der Serie
Die New York/New Jersey Regional Fugitive Task Force, auf die sich die Serie konzentrierte, nahm ihre Arbeit im Mai 2002 auf und wurde als Kongressmandat nach den Anschlägen vom 11. September 2001 eingerichtet. Die Spezialeinheit hatte und hat Kooperationsvereinbarungen mit über 80 Bundes-, Staats- oder lokalen Behörden, was sie zu einer der wichtigsten Operationen ihrer Art machte.
Die Task Force ist spezialisiert auf die Festnahme von Flüchtigen, die sich der Justiz entziehen wollen – von gewalttätigen Straftätern über Sexualstraftäter bis hin zu Personen, die gegen Bewährungsauflagen verstoßen haben.


