
Betrüger umgehen alle Kontrollen mit echten Konten und grünen Signalen
Fænomenet 'the all green problem' udfordrer finanssektorens AI-svindeldetektering, når kontoejeren selv udfører transaktionen — men er manipuleret eller kompromitteret
Finanzinstitute weltweit melden im Mai 2026 einen sich beschleunigenden Betrugstrend, der Experten dazu veranlasst hat, die Grundlagen moderner Transaktionssicherheit grundlegend zu überdenken. Der Betrug geschieht nicht durch das Eindringen in Systeme, das Fälschen von Identitäten oder das Überwinden biometrischer Kontrollen – er geschieht, weil alles vollkommen legitim aussieht.
Das System zeigt grün – doch das Geld ist weg
In der Sicherheitsbranche hat sich für dieses Phänomen der Begriff „the all green problem" etabliert. Dahinter verbergen sich Szenarien, in denen eine Transaktion sämtliche automatisierten Kontrollen passiert, ohne einen einzigen Alarm auszulösen: Der richtige Nutzer meldet sich von seinem gewohnten Gerät aus an, von seinem bekannten geografischen Standort, mit korrekten Zugangsdaten und gegebenenfalls Zwei-Faktor-Authentifizierung. Das System registriert keinerlei Anomalien. Alles ist grün.
Und dennoch handelt es sich um Betrug.
Die Erklärung liegt darin, dass der Kontoinhaber entweder durch Social Engineering dazu gebracht wurde, die Transaktion selbst durchzuführen – klassischer „Authorized Push Payment"- – oder dass sein Konto und sein Gerät auf eine Weise kompromittiert wurden, die keine technischen Spuren hinterlässt, die KI-Systeme erkennen könnten.


