Der Vampir von Sacramento — Amerikas sadistischster Serienmörder
Richard Trenton Chase tötete sechs Menschen und trank ihr Blut

Sagsdetaljer
Quick Facts
Quick Facts
Richard Trenton Chase wurde am 23. Mai 1950 in Sacramento, Kalifornien, geboren und sollte zu einem der grausamsten Serienmörder der amerikanischen Kriminalgeschichte werden. Innerhalb von nur drei Wochen — zwischen Dezember 1977 und Januar 1978 — tötete er sechs Menschen nach scheinbar zufälligen Mustern und unterwarf ihre Körper kannibalischen Handlungen und Nekrophilie.
Wahllose und brutale Angriffe
Chase wählte alle seine Opfer willkürlich aus. Das erste Opfer, der Ingenieur Ambrose Griffin, wurde bei einem Drive-by-Angriff getötet. Die folgenden Morde beging er in den Wohnungen der Opfer, in die er einbrach und seine Gräueltaten verübte. Unter den Opfern befanden sich Evelyn Miroth, ihr sechsjähriger Sohn Jason Miroth und der Familienfreund Daniel Meredith.
Die methodische Brutalität und das Fehlen jeder Verbindung zwischen Täter und Opfern machten die Polizeiarbeit extrem schwierig. Chase hinterließ keine Spuren eines traditionellen Motivs — kein Raub, keine persönliche Feindschaft, nur willkürlicher Tod, ausgelöst durch seine innere Wahnwelt.
Die Wahnvorstellungen des Vampirs
Chase wurde schnell als 'Vampir von Sacramento', 'Dracula Killer' und 'Vampire Killer' bekannt — aufgrund seines bizarren Aberglaubens. Er trank das Blut seiner Opfer in der festen Überzeugung, dass sein eigenes Herz dabei war zu schrumpfen und sein Blut sich in Pulver verwandeln würde. In seinem psychotischen Universum war die Aufnahme von Blut lebensnotwendig für sein Überleben.


