Ausländer wegen Vergewaltigungsversuch verurteilt und ausgewiesen
Dänisches Gericht verhängt Haftstrafe und lebenslange Einreisesperre

Sagsdetaljer
{"da":"Quick Facts","en":"Quick Facts"}
{"da":"Quick Facts","en":"Quick Facts"}
Ein ausländischer Staatsangehöriger wurde am 1. Januar 2026 von einem dänischen Amtsgericht wegen versuchter Vergewaltigung zu einer unbedingten Haftstrafe und dauerhafter Ausweisung aus Dänemark verurteilt. Gegen den Mann wurde außerdem ein unbefristetes Einreiseverbot verhängt.
Das Gericht bewertete die Tat als geplant oder rücksichtslos, da sie gegen ein wehrloses Opfer begangen wurde. DieTat ereignete sich im Jahr 2025 auf dänischem Staatsgebiet.
Schwerwiegende Folgen für das Opfer
In der Urteilsbegründung hob das Gericht die erheblichen psychischen und physischen Schäden hervor, die dem Opfer durch den Sexualdelikt zugefügt wurden. Diese Faktoren spielten bei der Strafzumessung eine zentrale Rolle.